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An eurer Liebe zueinander …

„An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid“, sagt Jesus im Johannesevangelium.

Also NICHT „An eurem Schriftverständnis werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid“.

Wie können es Christen mit unterschiedlichem Bibelverständnis hinbekommen, dass „alle erkennen“ werden, dass sie Schüler des Jesus von Nazareth sind?

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Warum hauen wir uns gegenseitg die „Argumente“ nur so um die Ohren?

Ich glaube, wenn Außenstehende so manch fromme Seite besuchen oder mal in die Posts und Kommentare christlicher Leute schauen, bekommen Sie eher den Eindruck, dass sie hier unter lauter Rechthabern gelandet sind.

Was wird sich da oft gefetzt und regelrecht bekämpft. Wenn ich schon die Selbstbezeichnung „Wahrer Christ“ als Unterscheidung und Abgrenzung zu den „Kirchen- oder Taufscheinchristen“ höre …

In unserem Gesprächskreis „bedingungs-los“ sind Menschen mit unterschiedlichstem Bibelverständnis und demenstprechend auch individuellen Lebens- und Glaubensstilen (stellt euch vor: hetero- und homosexuelle Christen an einem Tisch und der Glaube ist im Mittelpunkt, nicht die Sexualität). Wir versuchen in einem sehr überschaubaren Rahmen, dem Liebesideal jesu näher zu kommen.

Was meint ihr: Lässt sich eine Diskussionskultur unter uns Christen lernen und etablieren, die von gegenseitigem Respekt und echtem Interesse an der (auch gegenteiligen) Bibelstellenerkenntnis geprägt ist?

Kennt ihr Websites / Blogs / Gemeinden, auf / in denen solch eine Kultur gepflegt wird?

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