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Christsein: Geht nur liberal oder konservativ?

Okay, machen wir mal zwei große Schubladen auf:

In der ersten die „liberalen“ Christen mit selbstverständlich historisch-kritischer Bibelauslegung und einem eher unverbindlichen Glauben

In der zweiten die „evangelikalen“ Christen mit ebenso selbstverständlichem „bibeltreuen“ Schriftverständnis und einem verbindlichen Glauben („persönliche Beziehung zu Jesus“)

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Zugegeben – das ist etwas holzschnittartig, aber sei’s drum. Wir wollen mal die großen Linien verfolgen.

Mir persönlich scheint sich schon seit einiger Zeit ein weiterer Weg, Christ zu sein, anzubahnen.

Christen, die durchaus einen „lebendigen“ Glauben leben und mit Gott etwas erleben wollen, die aber anscheinend die Schnauze voll haben, deswegen auch „automatisch“ in konservativen bis fundamentalistischen Gemeinden sein zu müssen.

Ob Worthaus, HossaTalk oder burningchurch oder viele andere mehr – es tut sich etwas im frommen Lande.

Siegfried Zimmer nennt seine Version nun auch ganz offiziell „Ein neuer christlicher Weg – weder konservativ noch liberal“.

Was meint ihr: Ist die Zeit reif für einen neuen christlichen Weg und sollten sich Gleichgesinnte vernetzen?

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